Trauerlyrik » weitersagen

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Anfangs wollt ich fast verzagen
Und ich glaubt, ich trüg es nie,
und ich hab es doch getragen,
aber fragt mich nur nicht, wie.


Heinrich Heine

Der Umkehrende
Was ich wollte, liegt zerschlagen,
Herr, ich lasse ja das klagen,
und das Herz ist still.
Nun aber gib auch Kraft zu tragen,
was ich nicht will.


Joseph Freiherr von Eichendorff

Über alle Gräber wächst zuletzt das Gras,
alle Wunden heilt die Zeit, ein Trost ist das,
wohl der schlechteste, den dir kann man erteilen.
Armes Herz, du willst nicht, dass die Wunden heilen.
Etwas hast du noch, solang es schmerzlich brennt;
Das Verschmerzte ist nicht weg, nur abgetrennt.


Friedrich Rückert

Wunderbare Tage haben wir erlebt,
deshelb bitte weine nicht, dass sie vorüber sind,
sondern sei glücklich, dass sie einmal waren.


Angelika Schmid

Da bleibt kein Rat als grenzenlose Tränen.


Johann-Wolfgang von Goethe

Dort ruhen sie unter den bunten Hügeln.
Unsere Augen sehen sie immer erwachen.
Auf der Mauer hockt mit gebrochenen Flügeln
Das Lachen


Joachim Ringelnatz

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.


Johann Wolfgang von Goethe

Der Gedanke an den Tod ist stets ein Trost für die Menschen,
wenn die Widersprüche des Lebens unlösbar werden und
das Gewölk des Bösen um ihn herum gar zu dicht wird.


Nikolaj Alexandrowitsch Berdjajew

Alle, die in Schönheit gehen,
werden in Schönheit auferstehen.


Rainer-Maria Rilke

Der Schmerz macht, dass wir die Freude fühlen,
so wie das Böse macht, dass wir das Gute erkennen.


Ewald Christian von Kleist

Mensch weiß um seinen Tod.


Karl Jaspers

Das mit dem Tod gemeinte Ende bedeutet kein Zu- Ende-
Sein des Dasein, sondern ein Sein zum Ende dieses Seienden
Der Tod ist eine Weise zu sein, die das Dasein übernimmt,
sobald es ist.


Martin Heidegger

Der Held verachtet den Tod und der Heilige verachtet das Leben.


Oswald Spengler

Beim Schmerz kann es sogar Trostlosigkeit sein, keinem
sagen zu können, was man leidet. Und beim Tod wissen wir
nicht, ob es uns nicht mehr bedeuten würde zu wissen, er sei
nur schrecklich für die, denen er noch bevorsteht – wenn es
einer zuverlässig bezeugen könnte.


Hans Blumenberg

Die Angst vor dem Tod ist die Angst vor dem, was nach ihm kommt.


Karl Jaspers

Sei allem Abschied voran, als wäre er hinter dir.


Rainer-Maria Rilke

Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen
Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.


Marie von Ebner Eschenbach

Beim Schmerz kann es sogar Trostlosigkeit sein, keinem
sagen zu können, was man leidet. Und beim Tod wissen wir
nicht, ob es uns nicht mehr bedeuten würde zu wissen, er sei
nur schrecklich für die, denen er noch bevorsteht – wenn es
einer zuverlässig bezeugen könnte.


Hans Blumenberg

Bei jedem Abschied
stirbt ein Stückchen Gegenwart in uns
und wird Vergangenheit.
doch unserer Seele weiß,
wie man das Glück bewahrt
in der Erinnerung
und so ihm eine Zukunft gibt,
die ohne Ende ist.


Marlene Hörmann

Wenn uns wer sterben will,
schreckt uns, wie Leben sich in Schmerz verwandelt.
Wie es auch war: wir sind in Schuld.
Und nun wird nichts mehr abgehandelt.


Eva Strittmatter

Du hast mir schon  Fragen gestellt
über „Gott und über die Welt“,
und meist konnt´ ich dir Antwort geben.
Doch jetzt bringst du mich aus dem Lot
mit deiner Frage nach dem Tod.
Und „ was ist, wenn wir nicht mehr leben?“
Da muss ich passen, tut mir leid,
niemand weiß da so recht Bescheid,
solang es Menschen gibt auf Erden.
Ich stelle mir das Sterben vor
so wie ein großes, helles Tor,
durch das wir einmal gehen werden.

Dahinter liegt der Quell des Lichts,
oder das Meer, vielleicht auch nichts,
vielleicht ein Park mit grünen Bänken.
Doch eh´ nicht jemand widerkehrt
und mich eines Bess´ren belehrt,
möcht´ ich mir dort den Himmel denken.
Höher, als Wolkentürme steh´n,
höher noch als Luftstraßen geh´n,
Jets ihre weißen Bahnen schreiben.
Jenseits der Grenzen unserer Zeit,
ein Raum der Schwerelosigkeit,
Ein guter Platz um dort zu bleiben. 
Fernab von Zwietracht, Angst und Leid.
in Frieden und Gelassenheit.
Weil wir nichts brauchen, nichts vermissen.
Und es tröstlich, wie ich find´,
die uns vorausgegangen sind
und die wir lieben dort zu wissen.
Und der Gedanke, irgendwann
auch durch dies Tor zu geh´ n, hat dann
nichts Drohendes, er mahnt uns eben,
jede Minute bis dahin,
Wie ein Geschenk, mit wachem Sinn,
in tiefen Zügen zu erleben.


Reinhard Mey

Der Fluch des Sterbens-Müssens soll zu einem Segen gewandelt
werden: Dass man noch sterben kann, wenn es unerträglich
ist zu leben.


Elias Canetti

Diese drei Tage
vom Tod bis zum Grabe
wie frei werd ich sein
hierhin und dorthin schweifen
zu den alten Orten der Freude

auch zu euch
ja auch zu euch
merkt auf
wenn die Vorhänge wehn
ohne Windstoß
wenn der Verkehrslärm abstirbt
mitten am Tage
horcht
mit dieser Stimme die nicht meine ist
nicht diese gewohnte
buchstabiere ich euch
ein neues Alphabet

In den spiegelnden Scheiben
lasse ich euch erscheinen
Vexierbilder
alte Rätsel
wo ist de Kapitän?
Wo sind die Toten?
Dieser Frage
hingen wir lange nach

Zur Beerdigung meiner
Wünsche ich mir das Tedeum
Tedeum laudamus
den Freudengesang
unpassender -
passenderweise

denn ein Totenbett
ist ein Totenbett mehr nicht
einen Freudensprung
will ich tun am Ende
hinab hinauf
leicht wie der Geist der Rose

behalte im Ohr
die Brandung
irgendeine
mediterrane
die Felsenufer
jauchzend und donnernd
hinab

hinauf.
Marie Luise Kaschnitz

Wir sollten an jeden Toten denke, als ob er lebt, und an
jeden Lebenden, als trennte uns schon der Tod. So richten
wir die Wünsche höher, auf die unverletzliche Person.


Ernst Jünger

Lege dem Toten die Worte ins Grab,
die er sprach, um zu leben.
Bette sein Haupt zwischen sie,
lass ihn fühlen
die Zunge der Sehnsucht,
die Zangen.

Leg auf die Lider des Toten das Wort,
das er jenem verweigert,
der zu ihm sagte,
das Wort,
an dem das Blut seines Herzens vorbeisprang,
als eine Hand, so nackt wie die seine,
jenen, der du zu ihm sagte,
in den Bäumen der Zukunft knüpfte.

Leg ihm das Wort auf die Lider:
vielleicht
tritt in sein Aug, das noch blau ist,
eine zweite, fremdere Bläue,
und jener, der du zu ihm sagte,
träumt mit ihm: Wir.


Paul Celan

Man besucht ja nur sich selber, wenn man zu den Toten geht.


Kurt Tucholsky

Wir haben einen guten Freund verloren.
Wir werden ihn in unserem Herzen bewahren.
Er wird uns in unseren Gedanken weiter begleiten.
Auch wenn wir jetzt unsagbar trauern,
lacht unser Herz, wenn wir an ihn denken.

Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für dich war, bin ich immer noch.
Gib mir den Namen, den du mir immer gegeben hast.
Sprich mit mir, wie du es immer getan hast.
Gebrauche nicht eine andere Lebensweise.
Sei nicht feierlich oder traurig.
Lache weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Ich bin nicht weit weg,
ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.


Fritz Reuter

Es kann nicht immer so bleiben,
hier unter dem wechselnden Mond,
es blüht eine Zeit und verwelket,
was mit uns die Erde bewohnt.
Quelle/Autor: Dietrich Bonhoeffer
Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht.
Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht.
Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid,
sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten Leid.
Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht.
Warum wir's Sterben nennen? Ich weiß es nicht.


August von Kotzebue

Nach Deinem Tod wirst du sein,
was du vor Deiner Geburt warst.
Quelle/Autor: Arthur Schopenhauer
Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt,
wir in einem Lichte stehen, von welchem unser
Sonnenlicht nur der Schatten ist.

Arthur Schopenhauer

Tot ist überhaupt nichts:
Ich glitt lediglich über in den nächsten Raum.
Ich bin ich, und ihr seid ihr.
Warum sollte ich aus dem Sinn sein,
nur weil ich aus dem Blick bin?
Was auch immer wir füreinander waren, sind wir auch jetzt noch.
Spielt, lächelt denkt an mich.
Leben bedeutet auch jetzt all das,
was es auch sonst bedeutet hat.
Es hat sich nichts verändert,
ich warte auf euch, irgendwo sehr nah bei euch.
Alles ist gut.


Annette von Droste-Hülshoff

Zu dritt
zu viert
ungezählte, einzeln
allein
gehen wir diesen Tunnel entlang
zur Tag- und Nachtgleiche
drei oder vier von uns
sagen die Worte
dies Wort:
„Fürchte dich nicht“
es blüht
hinter uns her.

Hilde Domin

Traurig lauf ich durch die Gassen,
den wir mussten dich gehen lassen.
Für immer wirst du in unserem Herzen sein
und wir sind von nun an ganz schön allein.

Schließe mir die Augen beide
mit den lieben Händen zu!
Geht doch alles, was ich leide,
unter deiner Hand zur Ruh.

Und wie leise sich der Schmerz
Welle um Welle schlafen legt,
wie der letzte Schlag sich regt,
füllest du mein ganzes Herz.

Theodor Storm

Ein Winterabend still und kalt.
Drei Kinder wandern durch den Wald.

Sie gingen schon oft den Weg allein.
Heut flimmert der Mond mit irrem Schein.

Der Pfad, der sonst so kurz nach Haus,
heut mündet er nimmer zum Wald hinaus.

Die kleinen Beinchen schreiten voran.
Da ragt empor der finstere Tann.

Sie laufen zurück und hin und her.
Sie finden im Schnee den Weg nicht mehr.

Es weinen die Kleinsten, wohl irrten sie weit.
Kalt ist die Nacht und Schlafenszeit!

Sieh dort, unter Wurzeln ein trocknes Hohl,
Da bettet das Schwesterchen beide wohl.

Trägt Moos und Laub zu ihrer Ruh
Und deckt mit dem eignen Tüchlein sie zu.

Die Nacht ist kalt, vom Mond erhellt,
Es funkeln die Sterne am Himmelszelt.

Man hat sie gesucht mit Rufen und Schrein,
Man hat sie gefunden beim Morgenschein.

Die beiden Kleinen, sie schlafen fest,
Aneinandergeschmiegt im warmen Nest.

Den Arm gerafft voll Laub und Moos,
So fand man die andre bewegungslos.

So lag sie im Schnee - die Wangen rot,
Die hatte geküsst der eisige Tod.

Heinrich Seidel

Dein Mund, Deine Augen und auch Dein Haar,
in ihrer Erinnerung bleibt es wie es war.

Dein Glucksen, Dein Weinen und Dein Lachen,
in ihrer Erinnerung sehen sie Dich die schönsten Dinge machen.

Die Wut, die Trauer und der Schmerz,
zerreisst ihnen fast das Herz.

Du bist nun an einem ihnen unbekannten Ort,
so nah - und doch so weit fort.

Ihr werdet Euch ganz sicher wiedersehen,
wenn ihre Zeit gekommen ist zu gehen.

Obwohl man dich so früh von Mami und Papi nahm,
Du warst das Beste was sie je bekamen.

Nun kleine Prinzessin fürchte Dich nicht
geh nur zu aufs helle, freundliche Licht.

Ich weiß genau es wird Dich immer geben,
denn in ihren und in vielen anderen Herzen
wirst Du endlos weiterleben.

Wir können nicht mehr miteinander reden
nicht mehr miteinander lachen.
Wir können unseren Weg nicht mehr gemeinsam gehen.
Was bleibt ist Freundschaft, Liebe und Erinnerung.

Unter Blumen,
Unter Kränzen,
Bettet man das Liebste ein!
Und man fragt sich immer wieder,
musste es so früh schon sein?
Schwer ist es diesen Schmerz zu tragen,
denn ohne dich wird alles anders sein!

Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst.

Du denkst an eine heile Welt.
Gibt es denn eine heile Welt? Siehst du denn nicht den Schmerz,
die Einsamkeit,die Tränen auf der Welt?
Deine heile Welt gibt es nicht.
Es gibt keine Welt die so perfekt ist, dass sich das Leben lohnt.
Unsere Welt ist ein einziger großer Traum.
Aufgewacht sind die Menschen,
die nicht mehr leben wollen,
die denn Sinn des Lebens verloren Haben.

Immer wieder kehrst du Melancholie,
Oh Sanftmut der einsamen Seele.
Zu Ende glüht ein goldener Tag.

Demutsvoll beugt sich dem Schmerz der Geduldige,
Tönend von Wohllaut und weichem Wahnsinn.
Siehe! Es dämmert schon.

Wieder kehrt die Nacht und klagt ein sterbliches,
Und es leidet ein anderes mit.

Schaudernd unter herbstlichen Sternen
Neigt sich jährlich tiefer das Haupt.

Georg Trakl

Trauergedicht für den Vater

Du bist fort,
an einem ganz anderem Ort.
Bin traurig,
was soll ich tun ohne dich,
ich weiß es noch nicht.

Du bist doch immer bei mir oder,
warum sprichst du denn nicht?
Kann dich nicht mehr hören,
ich fass es nicht!
Wie konntest du mich so einfach verlassen,
dafür würd´ ich dich so gern hassen.
Doch lieben tu ich dich
und weiß du wolltest es doch auch gern lassen.

Glaub nun, dich zu spüren.
Ja, du bist noch da,
ich spüre es an dem Wind in meinem Haar.
Bist nun mein Schutzengel,
du warst immer wunderbar.
Muss dich nun gehen lassen
aber kann es noch immer nicht fassen.

Trauergedicht für den Vater

Liebe hat sie uns gegeben, Liebe war,
was er uns tat.
Liebe war sein ganzes Leben.
Unsere Liebe nimmt er mit ins Grab.

Trauergedicht für die Mutter

Ineinander verhakt, verkettet und gefangen.
Ohne einander zu berühren.
So weit weg,
und doch viel zu nah.
Es schmerzt zu wissen.
Es schmerzt zu vergessen.
Du bist da, ich bin hier,
einer von uns ist am falschen Ort.
Du kannst nicht zu mir,
ich nur zu dir.
Der Weg ist nur ein Augenschlag entfernt.
Aber ich bin hier noch nicht fertig,
habe noch was zu erledigen.
Dein neues Zuhause ist so tief vergraben.
Du bist mein Schutzengel,
Ich darf dich nicht vergessen,
auch wenn es das leichter machen würde.

Trauergedicht für die Mutter

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt hat,
kann uns nicht genommen werden,
er lässt eine leuchtende Spur zurück
gleich jenen erloschenen Sternen,
deren Bild noch nach Jahrhunderten
die Erdbewohner sehen.

Am Himmelsantlitz wandelt ein Gedanke,
Die düstere Wolke dort, so bang, so schwer;
Wie auf dem Lager sich der Seelenkranke,
Wirft sich der Strauch im Winde hin und her.
Vom Himmel tönt ein schwermutmattes Grollen,
Die dunkle Wimper blinzet manches Mal,
So blinzeln Augen, wenn sie weinen wollen,
Und aus der Wimper zuckt ein schwacher Strahl.
Nun schleichen aus dem Moore kühle Schauer
Und leise Nebel übers Heideland;
Der Himmel ließ, nachsinnend seiner Trauer,
Die Sonne lässig fallen aus der Hand.

Nikolaus Lenau

"Hast Du Angst vor dem
Tod?" fragte der kleine
Prinz die Rose.
Darauf antwortete sie:
"Aber nein. Ich habe doch
gelebt, ich habe geblüht
und meine Kräfte eingesetzt
soviel ich konnte.
Und Liebe, 1000fach
verschenkt, kehrt wieder
zurück zu dem, der sie gegeben.
So will ich warten
auf das neue Leben
und ohne Angst und Verzagen verblühen".

Antoine de Saint-Exupéry

Nun bevölkert sich das hohe Drüben
langsam für den alternden Gefährten
und ermahnt ihn, liebe Pflicht zu üben.

Was sie hier vielleicht ihm nicht gewährten:
dass er ihnen helfen durfte leise,
zart befruchtend ihrer Seele zärten,
darf er jetzt in geistigerer Weise.

Darf ins Labyrinth der Geister ihnen
folgen und auf ihrer Geisterreise
durch Gedanken und Gefühle dienen.

Christian Morgenstern



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