Trauersprüche: Weltlich » weitersagen

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Trauersprüche: Weltlich|Trauersprüche: Religiös|Trauersprüche: Zitate|Trauerlyrik


Sternenstaub

Wenn mein Körper geht,
so bin ich doch nicht fort.
Sieh zum Himmel hinauf,
ich falle leise herab,
als Sternenstaub
und lege mich sanft auch dein Herz.
Sieh wie es glitzert,
sieh wie es heilt.
Du bist nicht allein,
ich werde immer bei dir sein.
Unsere Herzen vereint,
bis in alle Ewigkeit.

Annika Paßmann (11.06.2014)

Dass wir erschraken, da du starbst,
 nein, dass dein starker Tod uns dunkel unterbrach,
 das bis dahin abreißend vom Seither: das geht uns an;
das einzuordnen wird die Arbeit sein, die wir mit allem tun.

Rainer Maria Rilke

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.

Joh. Wolfgang v. Goethe

In diesen schweren Stunden
besteht unser Trost oft nur darin,
liebevoll zu schweigen und
schweigend mitzuleiden.

"Wenn ein Mensch zu früh gegangen, dann mahnt uns dies, nicht auf morgen zu verschieben, was wir heute an Liebe geben können."

GKvS

Gebet um Liebe und Frieden.

Alles sehnt sich nach Liebe.
Die Liebe ist in uns und in allem Sein.
Liebe leben, und wir erleben Liebe.
Ich vergebe meinen Schuldnern,
und finde in mir meinen Frieden.
Ich kehre um vom unrechten Tun,
und befreie mich von meiner Schuld.
Führe uns in Not und Versuchungen,
damit wir unser 'Ich' wandeln in Liebe.
Alles wird Eins in der Liebe.
Nur mit Liebe wird Frieden.

GKvS

Der Tod und die Hoffnung

Der Tod kam wie ein Tagedieb,
nahm weg uns einen Lieben,
verpasste uns den bösen Hieb,
denen, die übrig blieben.

Mit Tränen lässt er uns zurück,
kennt Mitleid nicht, noch Gnaden,
entreisst die Herzen Stück für Stück
auf grausam kalten Pfaden.

Bei aller Trauer, allem Leid
bleibt nur ein Hoffnungsschimmer,
dass auch der Tod zu seiner Zeit
vernichtet wird für immer.

Denn einst der Tod wird nicht mehr sein,
kein Schmerz, kein Leid, noch Trauer.
Zurück bleibt niemand dann allein,
und Leben bleibt auf Dauer.

Annette Messerschmidt

Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern,
in alle Formen mich kleiden,
in alle Sprachen des Lebens,
um dir einmal wieder zu begegnen.

Friedrich Hölderlin

Liebe ......,

die Grundlage unseres christlichen Glaubens ist die Hoffnung auf ein Wiedersehen in der Ewigkeit. Dies möge auch Dir und Deiner Familie Trost und Stärkung sein.

Den Weg, den Du vor Dir hast um deine Trauer zu überwinden, kennt keiner. Nie ist ihn einer so gegangen,wie Du ihn gehen wirst. Es ist Dein Weg. Er wird Dir Kraft geben um zu Verstehen, Anzunehmen und weiterzugehen. Die Erinnerung an Deine Oma wird Dich dabei begleiten wie ein wärmender Sonnenstrahl. Möge Dich dieser Sonnenstrahl immer an den Engel erinnern der Deiner Oma geschickt wurde, um in den Schoß Gottes zurückzukehren und sie in der Ewigkeit wieder in die Arme schließen zu können.

Ich weiß, dass in diesen Momenten, nichts die Schmerzen aus deinem Herzen nehmen kann. Doch ich möchte, dass du weißt, dass ich in Gedanken bei dir bin.

A.- D. Bruche

"Dein Mutterherz hat aufgehört zu schlagen
wir werden uns lange Zeit nicht sehen
wenn meines den letzten Schlag getan hat
werden sie sich verbinden"

Thomas Schmidt, Eitorf/Sieg

Was wir bergen in den Särgen ist das Erdenkleid , was geblieben in der Liebe bleibt in Ewigkeit

Das Leben ist endlich -
die Liebe wird unendlich sein !

(Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf, Mai 2010)

Im Leben sind wir alle Wege gemeinsam gegangen,
ich muss dich zurücklassen, und doch gehst du mit mir.

(Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf, Mai 2010)

Die Mutter spricht bei der Geburt: „Ich liebe dich, mein Kind“
Das Kind spricht beim Tod der Mutter: „Ich werde dich immer lieben“.

(Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf, Mai 2010)

Ich kann die Sterne am Himmel sehen,
aber keiner leuchtet so hell, wie du in meinem Herzen

(Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf, Mai 2010)

Je weiter du fort bist, um so näher wirst du meinem Herzen sein

(Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf, Mai 2010)

Das Leben ist endlich -
die Liebe wird unendlich sein !

(Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf, Mai 2010)

Im Leben sind wir alle Wege gemeinsam gegangen,
ich muss dich zurücklassen, und doch gehst du mit mir.

(Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf, Mai 2010)

Die Mutter spricht bei der Geburt: „Ich liebe dich, mein Kind“
Das Kind spricht beim Tod der Mutter: „Ich werde dich immer lieben“.

(Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf, Mai 2010)

Ich kann die Sterne am Himmel sehen,
aber keiner leuchtet so hell, wie du in meinem Herzen


(Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf, Mai 2010)

Je weiter du fort bist, um so näher wirst du meinem Herzen sein

(Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf, Mai 2010)

Nun stehe ich hier an deinem Grab,
schaue in die dunkle Erde.
Ich muss dich hier zurücklassen,
aber ich weiss, dass deine Liebe mit mir geht,
und bei mir bleibt.

Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf (Mai 2010)

Warum bist du nur so früh gegangen,
die Zeit, die doch alle Wunden heilen soll,
ist uns gemeinsam nicht geblieben.

Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf (Mai 2010)

Alles ist vergänglich,
warum nicht die Trauer um einen geliebten Menschen?

Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf (Mai 2010)

"Auch wenn wir uns nicht sehen, ich bin bei euch - in euch"

Thomas Schmidt, Windeck/Eitorf (Mai 2010)

das einzig wichtige im leben
sind spuren von liebe.
die wir hinterlassen,
wenn wir ungefragt weggehen
und abschied nehmen müssen!

Der Weg war zu steinig,
der Berg war zu hoch,
die Kraft zu schwach
und der Atem zu kurz,
da nahmen dich die Engel
in die Arme und sprachen:

"Komm Heim"

Der Tod trennt - der Tod vereint.

Das Schlimme am Tod ist nicht die Tatsache,
dass er uns einen geliebten Menschen nimmt,
sondern vielmehr,
dass er uns mit unseren Erinnerungen allein lässt.



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