Trauersprüche: Weltlich » weitersagen

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl weltlicher Trauersprüche

Trauersprüche: Weltlich|Trauersprüche: Religiös|Trauersprüche: Zitate|Trauerlyrik


Bedenke stets, dass alles vergänglich ist
dann wirst du im Glück nicht so friedlich
und im Leid nicht so traurig sein.

Bedenke, über alles Leid,
das die Tage bringen,
zieht mit raschen Schwingen
tröstend hin die Zeit.

Ein ewiges Rätsel ist das Leben -
und ein Geheimnis bleibt der Tod.

Alles verändert sich mit dem,
der neben einem ist
oder neben einem fehlt.

Wenn sich der Mutter Augen schliessen
ihr liebes Herz im Tode bricht
dann ist das schönste Band zerrissen
denn Mutterliebe ersetzt man nicht.

Dein Leben war ein großes Sorgen,
war Arbeit, Liebe und Verstehen,
war wie ein heller Sommermorgen -
und dann ein stilles Von-uns-Gehn.

Wer so gewirkt im Leben,
wer so erfüllte seine Pflicht
und stets sein Bestes hat gegeben,
für immer bleibt er euch ein Licht.

Als der Regenbogen verblasste
da kam der Albatross
und er trug mich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen,
ich bin euch nur ein Stück voraus.

Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.

Mit dem Leben ist es, wie mit einem Theaterstück:
es kommt nicht darauf an, wie lang es war,
sondern wie bunt.

Der Tod ist der Grenzstein des Lebens,
aber nicht der Liebe.

Wenn Liebe könnte Wunder tun
und Tränen dich erwecken,
so würde dich mein/e liebe/r Frau/Mann/Mutter/Vater…
nicht unsre Erde decken.

Nur wer vergessen wird, ist tot.
Du wirst leben.

Die Erinnerung ist ein Fenster
durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will.

Den Weg, den Du vor Dir hast,
kennt keiner.
Nie ist ihn einer so gegangen,
wie Du ihn gehen wirst.
Es ist Dein Weg.

Eines langen Baumes Wurzel bist du gewesen.
Eines hohen Berges Stein warst du.
Nun geh zu deinem Baum und zu deinem Berg zurück.

Es ist schwerer eine Träne zu trösten,
als tausend zu vergießen.

Der Tod ist wie eine Kerze, die erlischt, wenn der Tag anbricht.

In diesen schweren Stunden
besteht unser Trost oft nur darin,
liebevoll zu schweigen und
schweigend mitzuleiden.

Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.

Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern,
in alle Formen mich kleiden,
in alle Sprachen des Lebens,
um dir einmal wieder zu begegnen.

Friedrich Hölderlin

Menschen treten in unser Leben und begleiten
uns eine Weile. Einige bleiben für immer,
denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren
Herzen.

Bei deiner Geburt weintest du
und die Herumstehenden lächelten.
Du lebtest so, dass bei Deinem Tode
die Herumstehenden weinten
und du lächeln kannst

Was ein Vater uns gewesen
steht im Grabstein nicht zu lesen,
eingegossen wie in Erz
steht es in der Kinder Herz.

Vierzig Kerzen haben wir in unserem Herzen,
für den, den wir lieben.
Wenn er geht, erlischt die erste Kerze.
Mit jedem Lächeln von uns, die nächsten.
Die allerlertze brennt aber, bis wir zu ihm gehen.

Wenn die Zeit endet, beginnt die Ewigkeit

Gute Menschen gleichen Sternen,
sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.

Bedenke, über alles Leid,
das die Tage bringen,
zieht mit raschen Schwingen
tröstend hin die Zeit.



Kerze anzünden

Jetzt eine Kerze anzünden »
Bisher wurden bereits über
14116 Kerzen entzündet.

Gedenkseiten

Über 1118 Trauerprüche »
11.11.2013 Dein Antlitz ist verschwunden die Blicke sind leer doch ... weiterlesen

11.11.2013 Du bist wie ein Buch das ich nie gelesen, wie ein Lied da... weiterlesen

11.11.2013 Nichts ist vergänglicher als unser irdisches Dasein, ... weiterlesen

11.11.2013 Wenn die letzte Seite dieses Lebens geschrieben ist, wurd... weiterlesen

11.11.2013 Jeder folgt in seinem Leben einer Straße. Keiner we... weiterlesen